Seit fast 50 Jahren zieht es Lilli Mixich „Lilli to go“ immer wieder nach Afrika. Insgesamt hat sie mehr als 22 Jahre auf dem afrikanischen Kontinent verbracht – zunächst mit ihren Partnern, seit 2016 allein in ihrem Land Cruiser.
In dieser Folge erzählt Lilli von einem Leben, das alles andere als gewöhnlich ist: von ihrem schweren Unfall in Uganda, bei dem ihr Land Cruiser auf der Seite landete und sie anschließend auch noch bestohlen wurde. Warum sie trotzdem nicht ans Aufgeben dachte? „Ich hab doch keine Alternative.“
Wir sprechen über verrückte Abenteuer in der Sahara, eine 70-jährige Italienerin mit Parkinson, die für Lilli zu einem Vorbild wurde, heimlichen Whisky im Sudan und Samburu-Hochzeiten.
Aber auch über Plastikmüll, ihre Erfahrungen in Algerien, Tunesien, Uganda, Angola, Namibia, Botswana, Südafrika, Tansania und Kenia – und darüber, warum manche Orte nach Jahrzehnten nicht mehr dieselben sind.
Es geht um die leisen Seiten des Nomadenlebens: Heimat, Einsamkeit, Privatsphäre, tiefe Begegnungen und die Frage, was passiert, wenn man irgendwann nicht mehr reisen kann.
Lilli hat einen ganz eigenen Blick auf das Leben: Sie möchte ihre Freiheit jetzt leben und nicht für eine vermeintlich sichere Zukunft aufheben.
Eine sehr persönliche Folge über Freiheit, Mut, das Älterwerden und ein Leben, das man nicht auf später verschieben möchte
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