



An der Grenze in Ojinaga / Texas ging alles sehr zĂŒgig. Ich musste fĂŒr die Einfuhr des Motorrads 400 US-Dollar hinterlegen, die ich an der Grenze zu Guatemala wiederbekommen werde. Man will damit verhindern, dass jemand Fahrzeuge im Land verkauft.
FĂŒr Butch gab es keine Auflagen. Sechs Monate darf ich und das Motorrad in Mexiko bleiben.



Mexiko ist fĂŒr viele, vor allem fĂŒr die US-Amerikaner, das Schreckgespenst schlechthin und man sollte die Grenzregionen zu den USA, so schnell wie möglich wieder verlassen.
Wenn man es oft genug hört, glaubt man es irgendwann und deshalb war ich nervös.
Bisher hatte mit Butch und Motorrad alles gut funktioniert, doch Lateinamerika ist zweifelsohne eine andere Liga.

Die ersten 400 Kilometer fuhren wir daher sicherheitshalber auf der gebĂŒhrenpflichtigen Autobahn. Ich wollte danach aber natĂŒrlich so schnell wie möglich wieder auf kleine StraĂen ausweichen.
Vor allem, um dem heftigen Verkehr in Mexiko aus dem Weg zu gehen, aber auch um meinen Reisestil wieder aufzugreifen. Doch wie ich lernen musste, war das alles gar nicht so einfach.
In Chihuahua, dem groĂen Bundesstaat im Norden, dort wo die Hunderasse ihren Namen bekommen hat, bogen wir von der Autobahn ab, um in die Pampa zu kommen.

In einem kleinen Dorf traf ich auf einen sehr freundlichen Mexikaner, der mich zu Robyn brachte.
âRobyn ist Amerikanerin. Sie und ihre Familie sind sehr angenehme Menschen und sicherlich freut sie sich, wenn sie Besuch bekommtâ, meinte er zu mir und ich hatte den Eindruck er war richtig froh mir helfen zu können.
âFahr mir hinterher, du findest das sonst nichtâ rief er mir zu.




Robyn heiratete vor vielen Jahren einen Mexikaner. Sie ist Pferdenarr und Cowgirl, kann super kochen und hat ihre drei Kinder hier auf der Farm groĂgezogen.
Vier interessante Tage durften wir bei Robyn verbringen und zum Abschied sagte sie zu mir: âIhr seid jederzeit wieder herzlich willkommen.â





Robynâs Frijoles Rezept (die besten, die ich je in Mexiko gegessen habe)
Zwei Becher rote Bohnen
Œ Zwiebel
Eine Chili Jalapeño halbieren
Vier Knoblauchzehen
35 Minuten zusammen mit Wasser im Schnellkopftoch kochen
œ Zwiebel
œ Jalapeño
œ Tomate
Zwei Knoblauchzehen
Alles klein schneiden und in der Pfanne mit Olivenöl anbraten.
Bohnen dazugeben, aufkochen, mit Salz abschmecken und pĂŒrieren.

Die Regenzeit war in vollem Gange und so konnten wir einige Wege nicht fahren, kamen aber trotzdem ĂŒber kleine StraĂen in den Ort Creel.
Creel ist eines der 132 Pueblo Magicos, die es in Mexiko zu finden gibt.
Pueblo Magico ist eine Auszeichnung, die das mexikanische FremdenverkehrsbĂŒro verteilt. Magische Dörfer, die ganz besonders sehenswert sind und somit durch die Ernennung zum Pueblo Magico vom Tourismus entdeckt werden und davon profitieren können.
Bei Creel ist das sehenswerte nicht der Ort, sondern die Umgebung. Auf 2000m Höhe gelegen, hat es ein angenehmes Klima und ist von wunderschönen Felsformationen umgeben. Zudem ist der Ort in der NĂ€he des Copper Canyons, welcher gröĂer sein soll als der Grand Canyon in Arizona.



In einer preiswerten Ferienwohnung konnten Butch und ich uns an Mexiko gewöhnen. Die StraĂenhunde waren freundlicher als erwartet und die Wanderwege richtig super, so dass wir den ganzen Tag drauĂen unterwegs waren.
Der Canyon selbst, mit seinen touristisch ausgeschlachteten Aussichtspunkten ist mir dagegen innerhalb von fĂŒnf Minuten auf den Keks gegangen. Zumal ich dort auch schon einmal war und damals schon keine richtige Begeisterung dafĂŒr aufbringen konnte.



Es regnete oft und viel und es war dadurch teilweise sogar richtig kalt gewesen. Meine gröĂte Sorge war anfangs, dass es uns im Sommer in Mexiko viel zu heiĂ werden wird, vor allem Butch hat ja groĂe Schwierigkeiten mit der Hitze, aber der Gedanke schien unbegrĂŒndet.
Wir hatten dafĂŒr andere Probleme. Einige sogar. Eines der am schwerwiegendsten war, dass wir nirgends zelten konnten.
ZĂ€une, ZĂ€une und noch mehr ZĂ€une. Das ganze Land scheint ein endlos langer Zaun zu sein. Dazwischen Tore, die verriegelt sind und FarmhĂ€user, die weit weg von der StraĂe stehen.
Fragen, ob wir auf irgendwelchen GrundstĂŒcken zelten können, war nicht möglich. Wir waren somit immer wieder auf Hotels angewiesen. Doch viele der Hotels erlauben keine Hunde und von daher wurde aus meiner sonst so spontanen Reiseart, eine fast schon vorgeplante Strecke.
Plötzlich war der Weg nicht mehr das Ziel â sondern das Ziel das Ziel.

Ich fing an mir Apps wie AirBnB und booking.com herunterzuladen, um vorher zu schauen, welche UnterkĂŒnfte Hunde erlauben. Ich, die noch nie in ihrem Leben jemals eine Unterkunft im Voraus gebucht hat.
Ich bin es gewohnt am Ende des Tages mein Zelt aufzustellen oder, wenn es sein muss, dass ich irgendwo fĂŒr die Ăbernachtung bezahle, aber irgendetwas im Voraus planen? Ja, das war neu fĂŒr mich und zugebenerweise hatte ich da meine Schwierigkeiten damit!
Ich schaute somit, wo es schöne Pueblo Magicos gab, und steuerte diese zielsicher an. Dazwischen wunderschöne Landschaften, abwechslungsreich und interessant, aber leider hatten wir kein Zugang. Denn wie bereits erwÀhnt versperrte uns der Stacheldraht die Welt, in der ich gerne zu Hause bin.
Unterwegs mal anhalten und innehalten? Blumen bestaunen, irgendwelchen Menschen Hallo sagen, auf der Wiese tollen, in Ruhe fotografieren â nein, leider auch Fehlanzeige.
Die StraĂen haben keinen Seitenstreifen. Feldwege enden an Toren. Es geht sofort vom Teer schrĂ€g ins GebĂŒsch. Nahezu nie eine ebene Stelle, wo ich das Motorrad hĂ€tte sicher abstellen können.



Wir gingen auf Friedhöfen oder Tankstellen spazieren. Wir liefen durch MĂŒll, Glasscherben und neben der StraĂe entlang. Wir kamen nirgendswohin. Butch und ich sind es gewohnt, dass wir jeden Tag zwei bis drei Stunden, wenn nicht noch mehr, wandernd in der Natur unterwegs sind. Das war hier nahezu nie möglich.
Je sĂŒdlicher wir kamen, desto mehr nahm der Verkehr zu. Teils fand ich es gefĂ€hrlich, wie ich da immer wieder super knapp ĂŒberholt wurde.
Ich gehöre zu der langsamen Sorte und halte mich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen. Mexikaner dagegen sehen das ein wenig anders.
Viel mehr als 60km/h fahre ich selten. Oft geht es wegen der vielen Schlaglöcher eh nicht schneller. Das langsame Fahren tut nicht nur der Umwelt gut, sondern auch meinem Geldbeutel. 2.5 Liter braucht die Himalayan bei meiner Fahrweise. Bemerkenswert.



Bremsschwellen sind ein weiteres Negativstichwort. Sie sind ĂŒberall und es gibt sie in allen Varianten. Mexiko ist unter Reisenden fĂŒr dieses absolut idiotische System weitreichend bekannt. Wenn ich sie nicht rechtzeitig sehe, werden wir ordentlich durchgeschĂŒttelt.
Entweder sind es richtige Wellen aus Teer oder aber flache HĂŒte aus Metall. Mit einem Auto schon nervig, aber mit dem Motorrad eine echte Zumutung und nicht ungefĂ€hrlich. Ein pausenloses Stopp and Go. Witzigerweise stehen an den Schwellen oftmals HĂ€ndler, die ihre Waren an den Mann bringen wollen.

Das Motorrad fuhr tadellos. Mit dem vielen zusÀtzlichen Gewicht ist es allerdings schnell passiert, dass die Enfield umkippt.
Ein GlĂŒck haben wir bisher immer schnell jemanden gefunden, der geholfen hat, denn ich schaffe es nicht die Maschine wieder alleine aufzustellen.
Ja, mir wurden etliche Male irgendwelche YouTube Filme zugeschickt, wo erklÀrt wird, mit welcher Technik man das Motorrad allein aufstellen kann.
Oftmals sieht man allerdings, dass deren MotorrĂ€der vom Winkel her bei weitem nicht so tief am Boden liegen wie meins. Entweder sie haben gröĂere crash-bars oder Aluboxen, die weiter rausstehen. Zudem bereitet die Hundebox fĂŒr mich groĂe Schwierigkeiten einen geeigneten Griff zu finden, um die Himalayan wieder aufzustellen.
Sicherlich liegt es auch an meiner eigenen UnfĂ€higkeit – wie auch immer – ich kriege es nicht hin. 250kg sind halt auch kein Pappenstiel.
Auf Dauer ein Riesenproblem. Hier in Mexiko kommt stĂ€ndig jemand vorbei, weil Mexiko stark besiedelt ist, aber mein Ziel ist ja SĂŒdamerika und da muss ich sagen, finde ich es nicht ganz so verlockend, wenn ich dann irgendwo in der Pampa stehe und 3 Tage warten muss, bis mir jemand hilft die Maschine wieder aufzustellen. Vor allem dann, wenn ich einen Unfall hatte und evtl. verletzt bin.





Auf der Jagd nach kleinen StraĂen, kamen wir irgendwann ins heiĂe Viesca.
Zuvor waren wir nicht allzu oft besonders herzlich in irgendwelchen Hotels aufgenommen worden. Es fĂŒhlte sich eher so an, als mĂŒsste ich mich dafĂŒr entschuldigen, dass ich ĂŒbernachten und Geld bezahlen möchte.
Leider gab es auch öfter mal Probleme, wo ich mein Motorrad sicher abstelle, damit am nĂ€chsten Morgen nicht plötzlich zwei vor meiner HotelzimmertĂŒre standen.
Es musste also ein bezahlbares Hotel sein, zudem hundefreundlich und es musste einen Innenhof haben. Drei Bedingungen, die mich oft lange suchen lieĂen.
Der kleine Ort Viesca dagegen, ein Pueblo Magico, war voller liebenswerter Menschen, die sich alle riesig freuten, dass wir ihr Dorf besuchten. Butch spielte mit den meist freundlichen StraĂenhunden und ich versuchte mein Spanisch anzuwenden. Uns gefiel es hier sehr gut.



Ein gemĂŒtlicher Ort. Keine Hektik, kaum Autos, ruhig und absolut sicher. Der Dorfkern sauber, bunt und gepflegt. Um aber unseren morgendlichen Spaziergang durch die Natur zu absolvieren, mussten wir leider auch hier durch den MĂŒll laufen, den das Dorf einfach am Dorfrand in die WĂŒste kippt.
Wie eben fast ĂŒberall wo wir bisher in Mexiko unterwegs waren.





Wir hatten eine kleine private Unterkunft gefunden, in der die Besitzerin und ihre Kinder, mich mit Vollpension und interessanten GesprĂ€chen verwöhnte. Wir saĂen viele Stunden bei ihr in der KĂŒche und unterhielten uns ĂŒber ihr Leben, ihre Sorgen und Gedanken. Soweit mein Spanisch das eben zulieĂ.
Als wir gepackt vom Hof rollten, verabschiedete sich die ganze Familie Ă€uĂerst liebevoll von uns. Insgesamt hatten wir dort eine tolle Zeit.




Butch findet das Motorradfahren cool. Er sitzt weit oben und hat den besten Blick nach drauĂen. Kuschelt sich wĂ€hrend der Fahrt immer wieder an mich, oder schlĂ€ft, wenn es ihm langweilig wird. Selbst wenn wir umfallen, scheint ihn das nicht weiter zu irritieren.






Das nĂ€chste groĂe Ziel fĂŒr uns war Real de Catorce. Ein weiteres Pueblo Magico, von dem ich seit vielen Jahren immer wieder hörte und ich es nun unbedingt besuchen wollte.
Die berĂŒhmte 24 Kilometer lange KopfsteinpflasterstraĂe, die sich den Berg auf 2700m hinaufschraubt und die schon fast an die Römerzeit erinnerte, war, sagen wir es so: sehr gewöhnungsbedĂŒrftig. Genau wie der stockdunkle Tunnel, der in den Ort fĂŒhrte und die kleinen, engen und super steilen Gassen. Ich gebe zu, da habe ich ordentlich geschwitzt.
Auf der anderen Seite war es im Vergleich zum Fahrrad eine schnelle und einfache Aktion. Ich bekomme gar nicht mehr so richtig mit, dass wir so schnell an Höhe gewinnen. Alles lĂ€sst sich so leicht erreichen. Ein Berg hat nahezu keine Faszination mehr, weil man sich ihn nicht mehr erarbeiten muss. Wobei die KopfsteinpflasterstraĂe da eine Ausnahme war.








Wir fanden ein schönes Zimmer abseits des Dorfkerns und hatten dort unsere Ruhe, denn auĂer uns wohnte da niemand. NatĂŒrlich musste ich erstmal wieder alle Taschen abnehmen, das verzurrte entzurren und alles der Reihe nach ins Zimmer tragen.
Auch da dachte ich wieder an die gute alte Zeit zurĂŒck, als ich das Fahrrad einfach samt Packtaschen ins Hotelzimmer gerollt habe und mir nicht weiter einen Kopf um irgendetwas machen musste.
Wie sage ich immer so schön? Je mehr man besitzt, desto mehr Ărger hat man.
Allerdings wÀre ich mit dem Fahrrad garantiert gar nicht erst hier oben gelandet, das ist nÀmlich die andere Seite der Medaille. Real de Catorce liegt bekanntlich so weit weg von Allem, dass sich hier kaum mal ein Radler hin verirrt.
Wie immer im Leben, es hat halt alles seine zwei Seiten.





Der Ort selbst ist schnell gesehen. Die Umgebung dagegen grandios. Wir waren daher jeden Tag viele Stunden drauĂen und stapften durch Ruinen aus vergangenen Zeiten, als hier noch Bergbau betrieben wurde.
Ich bewunderte die Pflanzenvielfalt und war einfach froh mal wieder frische Luft atmen zu können. Die Stille zu hören und nicht pausenlos dieses schwere Motorrad an der Backe zu haben und verzweifelnd zu versuchen es irgendwo abzustellen?
Ich musste mir zudem nicht ĂŒberlegen, wo ich meinen Helm und Schuhe lasse, weil ich mal eine Runde spazieren gehen wollte.




Wir kannten schon bald den ganzen Ort. Butch hatte jede Menge StraĂenhunde als Kumpels gewonnen und ich war froh, dass wir das StraĂenhundeproblem in fast jedem Ort bisher gut im Griff hatten. Wir haben beide viel dazu gelernt.
Ganze acht Tage blieben wir und ich verlieĂ den Ort mit neuer Kraft und Elan, denn der Elan schien mir unterwegs ein wenig verloren gegangen zu sein.








NĂ€chste Station war San Luis Potosi. Ăber Couchsurfing fanden wir eine Unterkunft im Stadtzentrum. Die Warmshowers Community darf ich ja leider nicht mehr verwenden, da ich ja nicht mehr radle, zumindest im Moment nicht mehr.
Ein Schwulenpaar nahm uns herzlich auf und Butch und ich konnten drei Tage in der Stadt verbringen. Naja, eine Stadt halt, so richtig vom Hocker gehauen hat sie mich nicht. Aber das Essen war dort sehr lecker und preiswert.

Die meisten Mexikaner haben Angst vor Hunden. Auch in der Stadt war das so. Viele machen einen groĂen Bogen um uns.
Ein paar weitere, nicht sonderlich interessante Pueblo Magicos lagen noch auf der Strecke, bis ich mich entschied auf den Trans-Mexico Trail auszuweichen. Der Verkehr machte keinen SpaĂ, zumal ich ein paar Situationen hatte, die nicht ungefĂ€hrlich waren, weil Autofahrer mich nicht sahen oder ignorierten.
Mein Motto seit vielen Jahren ist und bleibt: Das gefĂ€hrlichste am Reisen ist der Verkehr, das zĂ€hlt fĂŒr das Motorrad nun noch viel mehr.






Die Trans-Mexiko Route ist ein Bikepacking-Trail, der sich Richtung SĂŒden schlĂ€ngelt und von dem mir ein paar Radler vorgeschwĂ€rmt hatten.
Angeblich 50% Piste und der Asphaltanteil verlĂ€uft auf ruhigen StraĂen. Das klang gut. Die Regenzeit war weiterhin in vollem Gange und somit wusste ich nicht, was mich auf den Pisten erwarten wird, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Der Anfang war gemacht und alles lief besser als erwartet. Tolle Landschaft und relativ ruhige Wege, bis ich abends versuchte eine Zeltstelle zu finden und ein paar Jungs fragte, ob sie vielleicht jemanden wĂŒssten, bei dem wir unser Zelt im Garten aufstellen könnten?
âFahr uns einfach hinterherâ meinte der eine auf dem Moped. Wir fuhren durch ein kleines Dorf, kamen nach vielen Gassen und Kurven und dem allgegenwĂ€rtigen Pflasterstein, um eine scharfe und uneinsichtige Abbiegung und da passierte es.
Ich hatte leider nicht mit einem plötzlichen Fahrbahnbelagswechsel gerechnet und wurde vom Sand völlig ĂŒberrascht. Wir landeten zwar weich und hatten auch kaum Tempo drauf, aber ich hatte meinen FuĂ verdreht und klemmte unter der Satteltasche fest. Das schwere, etwa 250 kg (mit Butch) wiegende Motorrad lag auf meinem FuĂ und ich konnte mich nicht mehr befreien.
Panik kam auf und ich bangte um meinen rechten FuĂ, der in einer ganz beschissenen Stellung eingeklemmt war. Ich konnte mein Gewicht nicht nach rechts verlagern, ich weiĂ nicht warum, ich denke, die Butch-Box war im Weg. Allerdings ging einfach alles irre schnell und ich kann es somit leider nicht mehr richtig nachvollziehen.
Butch sprang sofort aus dem Korb heraus. Normalerweise habe ich ihn immer angegurtet, nur in diesem Moment war er frei, warum auch immer ich das vergessen hatte, weiĂ ich nicht.
Ich brĂŒllte den Jungs hinterher und sie kamen auch gleich angerannt, doch das machte Butch Angst. Er bellte und rannte auf sie zu und jagte ihnen eine Heidenangst ein und so dauerte es eine Weile lĂ€nger, bis ich Butch unter Kontrolle hatte und ich den Jungs versichern konnte, dass er sie nicht beiĂt.
Endlich, sicherlich dauerte das alles gar nicht so lange, es kam mir nur ewig vor, stellten die beiden das Motorrad wieder auf und ich konnte meinen Fuà befreien. Ich hielt sofort das Bein hoch und fragte die Jungs, ob sie Eis besorgen können.
Es tat ordentlich weh und ich getraute mir kaum meinen Motorradstiefel auszuziehen. Ein GlĂŒck hatte ich mir gute Stiefel gekauft. Zudem ist meine Satteltasche keine Alubox, sondern eine weiche, wenn auch sehr robuste Tasche, denn sonst hĂ€tte das viel schlimmer ausgehen können.
Danke an dieser Stelle nochmal an Giant Loop, die mir diese supergenialen Motorradtaschen zur VerfĂŒgung gestellt haben.

Nun lag ich da im Sand und die Jungs gaben sich richtig MĂŒhe jemanden zu finden, bei dem wir die Nacht verbringen konnten. Hotels gab es keine und so telefonierten sie hin und her, bis immer mehr Leute um mich herumstanden und am Ende sogar die BĂŒrgermeisterin gekommen war.
Schlussendlich kontaktierte sie eine Amerikanerin, die keine 500 m vom Unfallort entfernt wohnte und uns mit ihrem Truck abholte. Die Jungs fuhren meine Himalayan den Berg hinauf und halfen mir dann noch ins Zimmer.
Die Amerikanerin versorgte mich sofort mit weiterem Eis und Kopfkissen und machte mir erstmal was Leckeres zu Essen.
âDu kannst so lange bleiben bist du wieder fit bistâ sagte sie zu mir und ich war heilfroh ĂŒber das super Angebot.
In der Klinik war auf dem Röntgenbild nichts zu sehen und laut Arzt, soll es eine BĂ€nderdehnung sein und kein Riss. Woher der das nun so genau wissen wollte, weiĂ ich zwar nicht, aber es klang besser als erwartet und so wollte ich es gerne glauben. Ich bekam eine Schiene, KrĂŒcken und Voltaren und nun heiĂt es abwarten, bis ich wieder fit bin.
Sechs Hunde leben hier und somit hat Butch genĂŒgend Abwechslung, wĂ€hrend ich ihm derzeit leider kaum was bieten kann.


Die Frage, die nun im Raum steht, ist auf jeden Fall: âKann ich meine nun vorhandene Angst in den Griff bekommen? Setze ich mich irgendwann wieder mit gutem GefĂŒhl auf das Motorrad?
Ist Motorradfahren das Richtige fĂŒr uns?
Ein Gedanke lÀsst mich auf jeden Fall nicht mehr los. Was hÀtte ich gemacht, wenn ich in meinen Lieblingsgegenden unterwegs gewesen wÀre? Da wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen und tagelang niemand vorbeikommt? Dieser Gedanke schmeckt mir nicht!
Nun heiĂt es Geduld haben und warten bis ich wieder fit bin und die Zeit nutzen, um nachzudenken.

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Butch und ich leben von diesem Blog.
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Wow, wie immer beeindruckende Fotos. Genial. Möchte man am liebsten gleich mitreisen – auch wenn es ja teilweise nicht so berauschend klingt. Ich wĂŒnsche dir eine gute Besserung und „hasta la vista“ đ
Lieben DANK Sascha…….
LG von uns…..
Hm, das klingt ja nicht, als wĂ€re das Motorradfahren nun Deiner Weisheit letzter Schluss. Erst einmal wĂŒnsch‘ ich Dir gute und schnelle Besserung und dann die richtigen SchlĂŒsse aus Deinen Ăberlegungen! Wie immer bin ich begeistert von Deinen Fotos. Solltest Du Dich jemals wieder mit der Zivilisation anfreunden, harre ich deiner VortrĂ€ge bei Globetrotter & Co.!
Ăbrigens: auch wenn Warmshowers mit dem Mopped nicht geht: hast Du es mal mit trustroots probiert?
LG, Tom (der andere)
Lieber Tom – der andere đ
Ja, das hast Du richtig erkannt, das mit dem Motorrad ist nicht so prickelnd, wie zuerst erhofft.
Danke fuer die guten Wuensche!
Das mit den Vortraegen, hm, ich bleibe lieber im Hintergrund đ
Trustroots kannte ich noch gar nicht, schaue ich mir gleich mal an. DANKE.
Hau rein und alles Liebe von uns!
Hallo Heike,
das wird schon wieder, aufgeben kann man einen Brief.
Das mit den Motorrad passt vielleicht nicht zu dir, aber momentan mit Hund ist es doch eine Lösung. Ich persönlich finde es gut. Mit Training kann man schon einiges lernen. Wenn du Angst hast vor einen Sturz in der Pampa, dann fahr dort nicht hin. Zu zweit ist natĂŒrlich vieles leichter wenn etwas passiert.
Alles Gute und du schaffst es
LG Thomas Wien
Lieber Thomas,
klar aufgegeben wird natuerlich nicht!
Ich hoffe ja, dass Butch noch viele Jahre bei mir ist, also ist es natuerlich erstmal nicht nur momentan sondern schon was fuer deutlich laenger.
Mich reizen halt die abgelegenen Gegenden am meisten. Auch ist das Camping fuer mich sehr wichtig.
Lieben DANK fuer die aufmunternden Worte.
Alles Liebe von uns, Heike & Butch
Liebe Heike,
hoffentlich geht es Dir in der Zwischenzeit besser! Ich kann mir das Kopfkino gut vorstellen, denn es wird Dich jetzt wahrscheinlich noch eine Zeit lang begleiten. Die Frage ist nur, willst Du das?!
Möglicherweise ist die Wahrscheinlichkeit, sich mit einem voll bepackten Motorrad auf die Nase zu legen und nicht gefunden zu werden gröĂer, als wenn Du mit dem Rad fĂ€hrst oder zu FuĂ lĂ€ufst. Aber auch da könntest Du ungĂŒnstig fallen oder umknicken. FĂŒr alle drei Fortbewegungsarten wirst Du unzĂ€hlige Pros und Cons finden. Aufgeben war aber bisher nie Deine Lebensphilosphie.
Vielleicht findest Du am Ende ja ein gute Kombination aus allem. Du fĂ€hrst auf besser ausgebauten StraĂen, stellst die Kiste ab und unternimmst mehrtĂ€gige Wanderungen.
Deine Fotos sind wie immer grandios, ich wusste gar nicht dass Mexiko landschaftlich so reizvoll sein kann.
Liebe GrĂŒĂe
Alex
Liebe Alex, herzlichen DANK fuer Deine lieben Gedanken und Wuensche.
Nein, aufgeben kommt nicht in Frage, das stimmt. Pros und Cons gibt es haufenweise. Das Gute ist ich habe mit den Strassenhunden viel dazu gelernt….
Das mit der Kiste abstellen und wandern habe ich auch schon ueberlegt, hat aber auch viele Nachteile.
Mexiko ist richtig schoen….
LG von uns….DANKE….Heike & Butch
wunderschöne, ausdrucksstarke fotos – ich liebe die satten farben.
authentischer, spannender bericht!
danke!
Herzlichen DANK Doro, das lese ich gerne!
LG von uns
Liebe Heike, erst mal GUTE BESSERUNG fĂŒr den FuĂđ
Der Bloc ist wieder so spannend, wenn auch etwas ĂŒberschattet von weniger schönen Beobachtungen und ErlebnissenâŠ- aber wie du schriebst: alles hat zwei
Seiten – und auch die Schatten brauchen Licht.
Wir sind riesig neugierig wie es weitergeht und wie Butch und Du die Welt erkundet.
Danke fĂŒrs Teilen deiner Erfahrungen đđbeste SchwĂ€gerin
Danke beste Schwaegerin đ
Ich drueck Dich…
Kommst Du uns mal besuchen?
LG von uns beiden…..
Hallo Heike, ich hoffe das du dich fĂŒr den, fĂŒr dich richtigen Weg deines weiteren Fortkommens entscheidest, wĂŒnsche dir aber vor allem natĂŒrlich alles Gute, schnelle Besserung , nicht so dolle Schmerzen. Danke natĂŒrlich auch fĂŒr deine tollen Fotos und deinem wieder mal super interessanten Reisebericht,
Liebe GrĂŒĂe
Arno
Lieben DANK Dir lieber Arno….
wird schon alles werden, wie es sein soll đ
Alles Liebe von uns.
Heike & Butch
Hallo Heike
Beeindruckende Bilder und keine flache YouTube Filmchen alle Woche. Deine geschriebene Erlebnisse lassen Jeden miterleben und Raum fĂŒr eigene Gedanken. Schön!
Ich hoffe Du bist inzwischen wohl auf im neuen Jahr angekommen und kannst deine Reise nach SĂŒdamerika fortsetzen. Alles Liebe und gutes Gelingen.
GrĂŒĂe vom Bodensee
Micha
Herzlichen Dank fĂŒrs dicke Lob lieber Micha.
Fuà ist noch nicht perfekt aber deutlich besser⊠das wird !!!
Bald gehts weiterâŠ.
LG Heike & Butch
Hallo Heike,
habe gerade nochmal Paypal bemĂŒht um euch Beiden das Weiterkommen etwas zu erleichtern.
Alles Liebe, bleibt gesund,
Arno
Du bist der Beste lieber Arno!
Riesen DANK đ
Postkarte kommt natuerlich ….
Super lieb von Dir…..LG von uns beiden
Hallo Heike,
ich wĂŒnsche Dir eine gute Heilerde oder KohlumschlĂ€ge haben meinen verstauchten Knöcheln immer gut geholfen.
ich habe mich aus den USA nach Quintana Roo, Mexiko geflĂŒchtet.
lG
Hiltraud
Hallo Hiltraud, hilft das auch bei Baendern?
Oh zurueck nach Mexiko? Ich dachte dir hat es da nicht gefallen?
Alles Gute von uns und lieben DANK fuer die Wuensche….
Hallo Heike,
ich wĂŒnsche Dir eine schnelle Heilung !
So ist alles was man tut mit Gefahren verbunden ! Sand und Motorrad hat mich auch schon umgelegt. Umfaller im Stand, zu schrÀg oder so, kenne ich auch.
Ăberlege gut, was Du kĂŒnftig machst. Du stellst ja selbst fest, dass jede Form seine Vorteile und Nachteile hat. Ich wĂŒnsche ein gutes Gelingen bei der Entscheidung.
Zum Motorrad aufheben, egal wie schwer: Das Ende des Lenkers am Boden auf Dich ausrichten. In die Hocke gehen, das Lenkradende mit beiden HĂ€nden packen und aus der Hocke aufstehen.
Hallo lieber Eckhard,
es ist weniger die Gefahr, mehr die Art des Reisens die ich mit dem Motorrad in Frage stelle.
Danke fuer den Aufhebetipp….
LG und sicherlich wird alles wieder in die richtige Richtung gehen….
Alles Gute von uns und DANKE
Ein spannender, neue Reisebericht, Heike! Mir fallen zwei mögliche Lösungen zum Motorradproblem ein:
1. probieren den Schwerpunkt weiter nach unten zu verlagern, damit die ganze Angelegenheit weniger kippelig ist.
2. fĂŒr den möglichen nĂ€chsten Sturz vorsorgen. Entweder durch technische Anpassungen durch eine Art ĂberrollbĂŒgel, so dass du dich nicht Einquetschen kannst (haben das nicht auch Renn- MotorrĂ€der?). Oder durch Umschichtung Deines GepĂ€cks, um das Gleiche zu Erreichen.
Liebe GrĂŒĂe aus LĂŒbeck und weiterhin eine gute Reise wĂŒnscht,
Jan
PS: eine kleine Spende, nachtrĂ€glich zum 50. ist unterwegs. Vielleicht willst du sie fĂŒr einen Buch oder Hörbuch Tipp verwenden?
Zen and the art of motorcycle maintenance.
Ein Klassiker aus den Siebzigern, den ich unlÀngst selbst las. Geht auch um nen roadtrip per Motorrad durch USA und die ein oder andere Erleuchtung dabei. Könnte Dich interessieren.
Lieber Jan, als erstes natuerlich mega lieben DANK fuer Deine Unterstuetzung, freut mich sehr! Auch fuer Dein tolles Lob!
Ja, die Box ist zu weit oben, das war von Anfang klar, nur war es fuer den Test ob Motorrad oder nicht, am Ende wohl am einfachsten erstmal.
PLan waere gewesen, die Box nach einer Weile tiefer zu setzen, also Beifahrersitz zerstueckeln und direkt aufs Moped schrauben. Ob das aber so viel gebracht haette weiss ich nicht. Wohl eher nicht.
Insgesamt aber muss ich sagen, ist die Reiseart einfach nicht mein Ding. Es geht entweder per Fahrrad oder zu Fuss weiter, sobald mein Fuss wieder einsatzbereit ist. Mir fehlt einfach zu viel von den Dingen, die ich liebe, wenn ich auf dem Motorrad sitze.
Hoerbuecher immer gerne! DANKE Dir nochmals…..ob es allerdings ein Buch uebers Motorrad fahren sein soll – hm – ich entscheide mich vielleicht fuer was anderes đ Hoffe das ist okay.
LG von uns đ
Gern geschehen, liebe Heike und danke fĂŒr Deine Antwort!
Dann kommt statt dem Zen Buch (by the way: das bislang meist verkaufte Philosophie Buch der Welt) dieser Hörbuch Tipp:
Das DĂ€mmern der Welt
Von: Werner Herzog
Gesprochen vom Meister selbst in seinem schönen Bayerisch: Werner Herzog
Z.B. hier erhÀltlich (falls links erlaubt sind):
https://www.audible.de/pd/Das-Daemmern-der-Welt-Hoerbuch/3864847133?action_code=ASSGB149080119000H&share_location=pdp&shareTest=TestShare
LG zurĂŒck nach Mehiko, Jan đ
Die Fotos sind super beeindruckend. Machen Lust sofort loszureisen. Gute Besserung fĂŒr deinen Fuss.
Lieben DANK Oliver…
Alles Gute von uns beiden….
Heike & Butch
Wieder sehr spannend zu lesen und tolle Bilder. Danke, dass du uns mitnimmst. Gute Besserung und alles Gute fĂŒr die Weiterreise.
Liebe Heike
Ich find das genial, dass Butch einfach so auf dem Motorrad mitfÀhrt. Und das er auch still und ruhig drin sitzen bleibt.
NatĂŒrlich strengt das Reisen sehr an, wenn man nicht ĂŒberall wie gewohnt zelten kann. Das es leider immer noch zu wenige UnterkĂŒnfte gibt, bei denen man sein Hund mitnehmen kann. Darf man Hunde denn mit ins Restaurant bzw. an den Strassenrand mitnehmen zum essen?
Ich hoffe, dass es fĂŒr dich in SĂŒdamerika dann besser wird.
Liebe GrĂŒsse
Lisa
Lieben DANK Lisa!
Essen irgendwo war nahezu nie ein Problem.
Wird schon werden đ Suedamerika hat ja vieeeel mehr Platz…..
Alles Liebe von uns, Heike & Butch
Liebe Heike,
Die Fotos gefallen mir sehr! Ich wuensche dir gute Besserung und bin gespannt wie es weitergeht.
Viele liebe Gruesse von Annemarie.
Lieben DANK Annemarie…ich arbeite bereits an einer Loesung!
LG von Butch und mir
Hallo Heike ,
Nun ist ja schon wieder eine ganze Zeit vergangen und wir hoffen du bist wieder auf deinem Weg .Ob mit Motorrad oder ohne .Ich hatte mir ja auch die Fersen verstaucht ,war eine sch… Zeit und konnte nicht laufen ,aber nun ist wieder alles gut . Hoffe bei dir auch .Liebe Knuddler fĂŒr Butch ,er ist ein ganz toller Hund . Deine Bilder sind grosse Klasse . Lasst es euch gut gehen ,liebe GrĂŒĂe von Klaus & Hilde
Lieber Klaus und liebe Hilde,
herzlichen DANK fuer Eure liebe Nachricht, keine Ahnung warum die bei mir erst jetzt zu sehen ist.
Ja, endlich ist mein Fuss wieder besser und wir sollten nun wieder so richtig in die vollen hauen koennen.
Ich kann nur hoffen, dass es bald weiter geht, denn wir hatten eine scheiss Zeit gehabt. Alles ging schief!
Es kann nur besser werden.
Alles Liebe und nochmals Danke und ich hoffe du lieber Klaus bist wieder gesund.
LG Heike und Butch
Hallo,
ich habe eine Weile nicht in deinen Blog reingeschaut und habe mich etwas gewundert, dass du nun mit dem Motorrad unterwegs bist. Als ich dann gesehen habe, dass es eine Enfield ist, passte es wieder ein biĂchen besser.
Zu deinem Problem mit dem Aufheben: Schonmal ĂŒber einen Seitenwagen nachgedacht? Damit kannst du nicht so leicht umfallen und Butch hĂ€tte auch etwas mehr Platz.
AuĂerdem wirst du besser gesehen und wahrgenommen.
Nachteil: Es ist nochmals gröĂer als das Motorrad alleine. Ich habe das GefĂŒhl, dass das deinen Prinzipien beim Reisen widerspricht.
Ich reise seit 20 Jahren mit dem Motorrad (mit und ohne Seitenwagen) und liebe das sehr, bei dir habe ich jedoch das GefĂŒhl, dass das Fahrrad besser zu dir passt.
Viele GrĂŒĂe und viel Erfolg auf deinen weiteren Reisen,
Mechie
Liebe Mechie,
lieben DANK. Nein, Du hast das richtig erkannt, das Motorrad fahren mit Helm und Klamotten ist nicht mein Ding.
Nur ist das Fahrrad mit Hund in Kombination nicht einfach. Schon alleine deswegen, weil hier in Lateinamerika viel zu viele Hunde umherstreunern die uns das LEben sehr schwer machen.
Ich habe aber glaube ich endlich eine Loesung gefunden.
Es geht bald weiter – hoffentlich!
LG Heike und Butch
Du machst echt krasse Reisen! Wahnsinn! Bist du jetzt eine Weile noch in SĂŒdamerika? Lg, Meike
Liebe Meike,
DANKE. Ja wir sind jetzt erstmal in Suedamerika. Da haben wir ja lange was zu tun đ
Derzeit in Argentinien.
LG Heike und Butch